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Tipps bei Venenleiden

Als begleitende Maßnahmen können Sie Venenerkrankungen vorbeugen, indem Sie folgende Punkte beachten:
 
Übungen
 
- Wippen Sie auf Ihren Füßen zwischen Fersen und Ballen
- Fußkreisen
- Spannen Sie die Beinmuskeln an und entspannen Sie wieder
- Rollen Sie Ihre Fußsohlen z. B. über einen Tennisball
- Wenn möglich: Fahrrad fahren mit den Beinen in der Luft
- Spreizen und krallen Sie Ihre Zehen im Wechsel
 
Je nach Möglichkeit die Beine leicht erhöht lagern. Vermeiden Sie das Überkreuzen der Beine und Abknickungen in Knie- und Hüftgelenk. Duschen Sie Ihre Unterschenkel mit kaltem Wasser von oben nach unten ab.

Merksatz bei Venenleiden: Lieber laufen und liegen, statt sitzen und stehen!
 
Ernährung
 
Achten Sie auf gesunde, fettarme und ballaststoffreiche Nahrung. Wer auf sein Körpergewicht achtet, belastet auch weniger die Venen.
Sie sollten täglich 2 Liter trinken (Mineralwasser etc.). Flüssigkeitsmangel macht das Blut „dickflüssiger“ und kann so die Gerinnungsneigung erhöhen. Vermeiden Sie Kaffee, Schwarztee oder Alkohol.
 
Wärme
 
Vermeiden Sie zu viel Sonne und Saunabesuche. Wärme begünstigt Schwellungen und Schmerzen in den Beinen.
 
Sport 
 
Bewegung ist ein ganz wichtiger Punkt. Günstige Sportarten für Ihre Venengesundheit sind:
Gymnastik - Joggen -  Skilanglauf -  Rad fahren -  Schwimmen -  Tanzen -  Wandern -  Walking
 
Wissenswertes
 
Volkskrankheiten sind Krankheiten, von denen eine große Zahl der Bevölkerung betroffen ist. Auch Erkrankungen der Venen zählen dazu. Ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür sind schmerzende Beine nach langem Stehen, Sitzen oder Reisen. Stützstrumpfhosen wirken präventiv, wenn sie rechtzeitig einbezogen werden. Wenn die Venen erst leicht geschädigt sind, können Stützstrumpfhosen noch ausreichen. Sie üben gleichmäßig Druck von außen auf das Bein und stützen so das Bindegewebe. Bei schweren und müden Beinen, ohne dass bereits eine Venenerkrankung vorliegt, können gute Stützstrumpfhosen schon eine Menge für das Wohlbefinden der Beine leisten. Mit ihnen sind die Beschwerden nach einem langen Tag deutlich geringer.
 
Strümpfe mit Haftband haben gegenüber Strumpfhosen einige Nacheile. Die Strümpfe dürfen nicht am Haftband überdehnt werden. Es sollten auch stark rückfettende Waschlotionen sowie Salben, Cremes und Puder im Bereich des Haftbandes bei halterlosen Strümpfen vermieden werden. Bei adipösen (stark übergewichtigen) Oberschenkeln wird generell von halterlosen Strümpfen abgeraten. Das Haftband kann gegebenenfalls zu Einschnürungen führen und die Funktionsfähigkeit der Venen beeinträchtigen. Strümpfe mit Haftband können auf behaarten Beinen rutschen. Kompressionsstrümpfe dürfen weder rutschen noch einschneiden.  Besser ist hier eine Strumpfhose. 
Wenn der Arzt Kompressionsstrümpfe verordnet, liegt meist schon eine Venenerkrankung vor. 

Immer mehr Männer stellen fest, dass eine Stützstrumpfhose auch ihren Beinen gute Dienste leistet. (Quelle: http://www.shg-venen-bamberg.de/)
 
Mehr Informationen zum Thema Strumpfhosen und Venenleiden erhalten Sie hier.